Comodo mit Javaws

Bekannterweise macht die „Comodo Firewall“ Probleme mit dem Java Web Launcher.

Dafür gibt es zwei bekannte Workarounds:

  • Javaws.exe in Comodo in die vertraute Programme aufnehmen oder
  • mit Regedit folgenden Eintrag anpassen „HKEY_CLASSES_ROOT\JNLPFile\Shell\Open\Command\(Default)“ und folgenden Parameter anfügen „-Xnosplash“ also z.b „C:\Program Files (x86)\Java\jre7\bin\javaws.exe“ -Xnosplash „%1“

ISCSI-Target für ESXi installieren (Centos)

Wir hatten zuletzt die Anforderung die alten NFS-Shares für unser Backup zu entfernen, und durch ISCSI-Targets zu ersetzen. Der NFS-Server hatte sich meist mit einer Kernel Panic beim Backup verabschiedet.

Als Basisystem wurde Centos gewählt. Die Partitionen wurden mit LVM erstellt.

  1. yum install scsi-target-utils
  2. vgcreate vg.iscsi /dev/sdx
  3. lvcreate -L1100G -nlv.esx00 vg.iscsi
  4. service tgtd start
  5. chkconfig tgtd on
  6. tgtadm –lld iscsi –mode target –op new –tid 1 –targetname iqn.2012-02.local.domain:vg.esx00
  7. tgtadm –lld iscsi –mode logicalunit –op new –tid 1 –lun 1 -b /dev/vg.iscsi/lv.esx00
  8. tgtadm –lld iscsi –mode target –op show
  9. tgtadm –lld iscsi –mode target –op bind –tid 1 -I 192.168.1.xxx
  10. tgtadm –lld iscsi –mode account –op new –user ‚iscsi“ –password ‚password“
  11. tgtadm –lld iscsi –mode account –op bind –tid 1 –user “scsi“
  12. tgt-admin –dump > /etc/tgt/targets.conf

Info: Artikel noch nicht vollständig

find -exec

Da ich es immer wieder vergesse, und es glaube ich auch öfters vergessen, schreib ich es hier mal auf.

find . -exec <befehl> {} \;

Also zum Beispiel:

find . -type f -name *.zip -exec rm -f {} \;

Dies würde alle zip Dateien rekursiv vom Zielverzeichnis aus löschen.

Synergy+

http://synergy-foss.org/

 

Synergy is Free and Open Source Software that lets you easily share your mouse and keyboard between multiple computers, where each computer has its own display.

Momentan als Platzhalter-Artikel

Fillerama

Gelangweilt von dem alten „Lorem Ipsum“ ? Verzagt nicht, denn es gibt jetzt auch einen neuen Filler:

Fillerama!

Jetzt könnt ihr eure Testentwürfe auch mit folgenden Sachen füttern 🙂

  • Futurama
  • Star Wars
  • Simpsons
  • Doctor Who
  • Dexter
  • Monty Python und der heilige Gral

Unten mal ein kleines Beispiel :>

Oh, you’re a dollar naughtier than most. Bender, this is Fry’s decision… and he made it wrong. So it’s time for us to interfere in his life. How much did you make me? Oh, how I wish I could believe or understand that! There’s only one reasonable course of action now: kill Flexo! I usually try to keep my sadness pent up inside where it can fester quietly as a mental illness.

You, a bobsleder!? That I’d like to see! A true inspiration for the children. Bender! Ship! Stop bickering or I’m going to come back there and change your opinions manually! I daresay that Fry has discovered the smelliest object in the known universe! Oh, I always feared he might run off like this. Why, why, why didn’t I break his legs?

And yet you haven’t said what I told you to say! How can any of us trust you? Isn’t it true that you have been paid for your testimony? So I really am important? How I feel when I’m drunk is correct? Bender, quit destroying the universe! Guards! Bring me the forms I need to fill out to have her taken away!

 

 

Fedora 15 Guest Additions

Für diejenigen die danach gesucht haben, so installiert man die VBox Guest Additions:

  • Fedora bzw. Kernel auf aktuellen Stand bringen
  • „yum update“ oder nur für den Kernel „yum update kernel“
  • Die ganzen Tools um die Kernelmodule zu kompilieren
  • „yum install kernel-devel kernel-headers dkms gcc gcc-c++“
  • Reboot tut gut, also System rebooten
  • In VBox „Install Guest Additions“ auswählen
  • Iso mounten & installieren
  • Auf root switchen „su“
  • „mnt /dev/sr0 /mnt“
  • „/mnt/vboxlinuxadditions-x86.run“ bei 32-Bit System oder „/mnt/vboxlinuxadditions-amd64.run“ bei 64-Bit Systemen
  • Durchlaufen lassen & Rebooten

Das war dann der ganze Zauber.

Fedora 15 in Virtualbox (Kernel Crash) & Guest Additions

Ich wollte scherzeshalber mal versuchen Fedora 15 Beta in Virtualbox zu installieren. (Zu dem Zeitpunkt noch Virtualbox 4.0.4)

Das hatte nicht ganz geklappt, weil beim Entpacken des Initrams kam es zum Crash


kernel-init+0x1e8/0x274
kernel-init+0x0/0x274
kernel_thread_helper+0x6/0x10

Nach einem Tipp in diesem Forum (http://forums.fedoraforum.org/showthread.php?t=259776) stellte ich den RAM auf 768 MB hoch. Und siehe da, es funktionierte.

Nachdem die Installation erfolgreich durchgelaufen war, ging es dran die Guest Additions zu installieren. Was dazu führte das X sich weigerte zu starten.

Problem war meine Virtualbox Version bzw. die Version der Guest Additions. Nach einem Update auf 4.0.6 wollte X dann auch wieder.

Jetzt fehlt nur noch die 3D-Unterstützung für Mutter und ich bin zufrieden :3

Edit: Die 3D-Unterstützung ist mit 4.0.8 gekommen… Yay :3

 

Virtualbox 4 Shared Folders auf Debian/Ubuntu

Damit du’s mal auch so auf die Reihe kriegst… ja, genau, du weißt schon das genau DU gemeint bist ;>

  1. apt-get install dkms
  2. apt-get install build-essential linux-headers-`uname -r` (headers für den derzeitigen Kernel)
  3. Virtualbox Menü -> Gasterweiterungen installieren
  4. mount /dev/cdrom /media/cdrom (mountet die Virtualbox.iso auf /media/cdrom )
  5. cd /media/cdrom
  6. ./VBoxLinuxAdditions.run (Wenn man nur auf der Shell arbeitet, kann man hier die Fehler über X ignorieren)
  7. Dann heisst es in Virtualbox einen „Shared Folder“ anzulegen, und sich den Namen natürlich zu merken 😉
  8. mkdir /var/shares/shared_folder_name
  9. mount -t vboxsf shared_folder_name /var/shares/shared_folder_name
  10. Je nach Lust und Laune noch in die /etc/fstab eintragen

Ich hoff doch mal, das es jemand gebrauchen kann 🙂

Dovecot… (Memo an mich selbst)

Merken…

1. /var/mail ist ein guter Ort um Mails zu plazieren

2. default_mail_env ist böse…

3. mail_location = mbox:~/mail/:INBOX=/var/mail/%u << Bevor ich das verschussel… grmpf

VMWare Player unter Ubuntu 10.10

Gezwungermassen musste ich heute mal wieder den VMWare Player installieren, runtergeladen, Installation klappte, was will man mehr? Pustekuchen

Es fing schon damit an, das er bei jedem Start des Players nachfragte, dass die Kernelmodule installiert werden müssen, schonmal suspekt. Dass die Installation von Windows 7 sehr langsam ablief und dass System flachlegte. ( Bei einer Load von 17 noch nebenbei zu arbeiten ist dezent schwer oÔ )

Die Kernelmodule per Hand zu installieren war auch nicht sehr erfolgreich.

sudo vmware-modconfig –console –install-all

make[1]: Entering directory `/usr/src/linux-headers-2.6.35-22-generic‘

CC [M]  /tmp/vmware-root/modules/vsock-only/linux/af_vsock.o
/tmp/vmware-root/modules/vsock-only/linux/af_vsock.c: In function ‘VSockVmciStreamConnect’:
/tmp/vmware-root/modules/vsock-only/linux/af_vsock.c:3233: error: ‘struct sock’ has no member named ‘sk_sleep’
…..

Nach ein bisschen Googlen stellte sich schon eine Lösung dar:

Erst muss man einen Patch ziehen: http://shiros-world.de/vsock-patch

Dann den Patch einpflegen:

sudo su

cd /usr/lib/vmware/modules/source
cp -a vsock.tar vsock-or.tar
tar xf vsock.tar
cd vsock-only/linux
patch -p0 < /pfad/zur/vsock.patch
cd ../..
tar cf vsock.tar vsock-only
rm -rf vsock-only

Dann das Kompilieren wieder anstoßen:

sudo vmware-modconfig –console –install-al

Danach war die Performance auch annehmbar.
Diese Anleitung sollte nicht nur für den Player funktionieren sonder auch für Workstation 7.1